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Straßenbauer (W/M/D)

GEFO Bau GmbH
Hofmarkstraße 8
84381 Johanniskirchen


Stellenausschreibung

Straßenbauer/in
Berufstyp Anerkannter Ausbildungsberuf
Ausbildungsart Duale Ausbildung in Industrie und Handwerk
(geregelt durch Ausbildungsverordnung)
Ausbildungsdauer 3 Jahre
Lernorte Ausbildungsbetrieb und Berufsschule (duale
Ausbildung)
Was macht man in diesem Beruf?
Straßenbauer/innen bauen Haupt- und Nebenstraßen, Geh- und Fahrradwege, Fußgängerzonen so-
wie Autobahnen und Flugplätze. Nach dem Abstecken der Baustelle beginnen sie mit den Erdarbei-
ten. Sie lösen Bodenmassen, transportieren, planieren und verdichten diese. Dazu setzen sie Bagger,
Raupen und Walzen ein. Auf den verdichteten Untergrund bringen sie als Unterbau meist eine Schot-
terschicht und weitere Gesteinsgemische auf. Den Abschluss bildet eine Beton- oder Asphaltdecke als
Fahrbahn. Außerdem führen Straßenbauer/innen Pflasterarbeiten aus und stellen Randbefestigungen,
Böschungen sowie Entwässerungsgräben her. Neben dem Neubau übernehmen sie auch Unterhal-
tungs- und Reparaturarbeiten an Wegen und Straßen.
Wo arbeitet man?
Beschäftigungsbetriebe:
Straßenbauer/innen finden Beschäftigung
• im Straßen-, Rollbahnen- und Sportanlagenbau
• im Schachtbau sowie im Rohrleitungs- und Kabelleitungstiefbau
• bei kommunalen Bauämtern oder Straßen- und Autobahnmeistereien
Arbeitsorte:
Straßenbauer/innen arbeiten in erster Linie im Freien auf Baustellen.
Welcher Schulabschluss wird erwartet?
Rechtlich ist keine bestimmte Schulbildung vorgeschrieben. In der Praxis stellen Betriebe überwie-
gend Auszubildende mit Hauptschulabschluss* ein.
Worauf kommt es an?
Anforderungen:
• Handwerkliches Geschick (z.B. beim Handhaben von Messgeräten und Handwerkzeugen)
• Auge-Hand-Koordination (z.B. beim Glätten von Asphaltoberflächen mit Handwerkzeugen)
• Sorgfalt und Umsicht (z.B. beim Verlegen und Versetzen von Pflastersteinen bzw. beim Arbeiten
mit Straßenbaumaschinen)
Schulfächer:
• Werken/Technik (z.B. für die Arbeit mit verschiedenen Werkzeugen und Maschinen; technisches
Zeichnen)
• Mathematik (z.B. für das Berechnen des Baustoffbedarfs)
• Physik (z.B. für das Verständnis der Wirkung von Kräften und Hebelarten)
• Chemie (z.B. beim Herstellen von Materialmischungen)
Was verdient man in der Ausbildung?
Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat (je nach Bundesland unterschiedlich):
• 1. Ausbildungsjahr: € 838 bis € 920
• 2. Ausbildungsjahr: € 1.060 bis € 1.230
• 3. Ausbildungsjahr: € 1.270 bis € 1.495

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